Sören Emmrich
ÜBER MICH
Hallo, Ich bin Sören Emmrich.

Nunmehr seit über 9 Jahren bin ich beruflich als Webentwickler und Grafikdesigner unterwegs. Unkomplizierte Kommunikation, schnelle Reaktionszeiten, zukunftsfähige Lösungen und ein hohes Engagement, welches über den eigentlichen Auftrag und das übliche Maß hinausgeht, sind die Stärken, die Kunden, Auftrag- und Arbeitgeber an mir schätzen.

Zur Zeit befinde ich mich in Festanstellung.
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Name: Sören Emmrich
Alter: 28 Jahre
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Blog

E-Mobilität: Deutschland testet Oberleitungs-LKW auf der Autobahn

Neues Kapitel beim Thema E-Mobilität: Geht es nach einem vom Bundesumweltministerium unterstützten Projekt sehen wir bald LKW in O-Bus-Manier an Oberleitungen über die Autobahn fahren.

E-Mobilität: Oberleitungs-LKW auf deutschen Autobahnen

Wer in Solingen, Eberswalde oder Esslingen am Neckar wohnt, der kennt sie noch: O-Busse. Diese Busse werden mit Elektromotoren angetrieben, die ihren Strom über entsprechende Stromabnehmer aus einer über die Straße gespannten Oberleitung beziehen. Eine solche Art der E-Mobilität soll künftig auch für LKW auf deutschen Autobahnen möglich werden. Ein vom Bundesumweltministerium unterstütztes Projekt soll bis Ende 2018 entsprechende Tests durchführen.

E-Mobilität: Siemens testet Oberleitungssystem für LKW. (Bild: Siemens)

Auf welchen Autobahnen konkret die Oberleitungen für den umfangreichen Praxistest installiert werden, ist noch nicht bekannt. Das Bundesumweltministerium will die Informationen zu den beiden Autobahnabschnitten in wenigen Tagen veröffentlichen. Laut der Nachrichtenagentur dpa soll es sich um Autobahnen in Schleswig-Holstein und Hessen handeln. Die Strecken seien demnach jeweils rund zwölf Kilometer lang.

E-Mobilität soll Plus beim Güterverkehr auffangen

Nach der Bekanntgabe der Strecken sind Unternehmen aufgerufen, ihre Lösungen für die entsprechende Infrastruktur anzubieten. Ziel ist es, die Pilotstrecken bis Ende 2018 in Betrieb zu nehmen. Mit den Tests für Oberleitungs-LKW will die Bundesregierung Wege finden, wie der prognostizierte Anstieg des Güterverkehrs möglichst umweltfreundlich aufgefangen werden kann. Der Güterverkehr könnte sich Schätzungen zufolge bis 2050 vervierfachen, die Bahn kann aber nur einen Teil von den Zuwächsen übernehmen.

Siemens testet derzeit in Schweden sein Oberleitungssystem für LKW „eHighway“. Auf einem zwei Kilometer langen Abschnitt einer Autobahn in der Nähe von Stockholm befindet sich seit Juni 2016 eine entsprechende Strecke. In Deutschland erprobt der Konzern die Technologie gemeinsam mit den Konkurrenten Volvo und Scania sowie der TU Dresden.

Mehr zum Thema:

via www.heise.de

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Office 365 ab sofort in der Microsoft Cloud Deutschland verfügbar

Microsoft bietet seinen Dienst Office 365 seit Dienstag optional ausschließlich aus deutschen Rechenzentren an. Das Mehr an Sicherheit ist circa 25 Prozent teurer.

Office 365 in deutschen Rechenzentren: Microsoft und US-Behörden haben keinen Zugriff auf Daten

Microsoft hat am Dienstag angekündigt, Office 365 für Geschäftskunden ab sofort in deutschen Rechenzentren in Frankfurt am Main und in Magdeburg zu hosten. Die Kundendaten werden dem Redmonder Unternehmen zufolge bei Buchung der Option „Office 365 Deutschland“ ausschließlich in Deutschland gespeichert. Als deutscher Datentreuhänder fungiert die Deutsche Telekom (T-Systems) – sie kontrolliere den Zugang zu den gespeicherten Daten.

Office 365 Deutschland liegt in der „Deutschland Cloud“. (Bild: Microsoft)

Das neue Angebot beinhaltet unter anderem die Desktop-Versionen der vollständigen Office-Suite wie PowerPoint, Word, Excel und Outlook, sowie Exchange Online, SharePoint Online, Skype for Business und OneDrive for Business, die „Project-Online“-Produktfamilie und Visio Pro.

Insbesondere Unternehmen, die aufgrund strenger „Datenschutz- und Compliance-Anforderungen nur Cloud-Dienste aus deutschen Rechenzentren beziehen können“, böte Microsoft auf diesem Wege den Zugriff auf die cloudbasierten Produktivitätswerkzeuge, so Sabine Bendiek, Vorsitzende der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland.

Office 365 Deutschland: Einige Funktionen werden verzögert bereitgestellt

Der Aufbau der neuen Server-Infrastruktur soll Microsoft drei Milliarden US-Dollar gekostet haben. Teile dieser Investition will das Unternehmen durch höhere Gebühren für Office 365 Deutschland wieder einfahren: Daher kostet das Angebot ungefähr 25 Prozent mehr als der herkömmliche Paket. Microsoft halte den Aufpreis „aufgrund des zusätzlichen Nutzens“ für gerechtfertigt.

Office 365 Deutschland kostet circa 25 Prozent mehr als das übliche Office-Paket und steht derzeit nur Geschäftskunden zur Verfügung. (Screenshot: Microsoft)

Unternehmen, die auf das neue Angebot umsteigen wollen, müssen bedenken, dass Microsoft keine automatische Möglichkeit zur Datenmigration zwischen Office 365 und Office 365 Deutschland anbietet. Ferner ist Yammer, das soziale Netzwerk für Unternehmen, nicht ins das Angebot integriert. Darüber hinaus werden bestimmte Funktionen erst verzögert bereitgestellt.

Zusätzlich zu Office 365 Deutschland bietet Microsoft auch „Power BI Pro Deutschland“ zur sofortigen Nutzung an. Hierbei handelt es sich um eine cloudbasierte Lösung für Datenanalyse und -visualisierung in Echtzeit. Sie soll Geschäftskunden ermöglichen, „große und komplexe Datenmengen schnell und einfach zu sammeln, zu strukturieren und in interaktive Grafiken und Berichte für den PC und mobile Endgeräte zu verwandeln“.

Zum Weiterlesen: 

 

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Trumps neuer FCC-Chef will Netzneutralität abschaffen

US-Präsident Donald Trump hat mit Ajit Pai einen offenen Gegner der Netzneutralität zum Chef der wichtigen Behörde FCC gemacht. Droht jetzt ein Zwei-Klassen-Internet?

Netzneutralität: Gegner am Ruder

Auf einen Befürworter folgt ein offenbar entschiedener Gegner der Netzneutralität: Der neue US-Präsident Donald Trump hat den Konservativen Ajit Pai zum Chef der wichtigen Telekommunikationsaufsichtsbehörde FCC (Federal Communications Commission) ernannt. Pai folgt damit auf den Demokraten Tom Wheeler, der erst 2015 mit der Entscheidung für eine strikte Netzneutralität ein Zeichen gesetzt hatte. Pai hatte sich dagegen in einem FCC-Brief vom Dezember 2016 für eine möglichst schnelle Revision dieser Entscheidung ausgesprochen.

Ajit Pai (Screenshot: Twitter/Pai/t3n)
Netzneutralität in Gefahr? Ajit Pai gibt seine Ernennung zum FCC-Chef bei Twitter bekannt. (Screenshot: Twitter/Pai/t3n)

Pai sieht die Regelung für eine Netzneutralität, die Grundlage für ein offenes und freies Internet, mindestens kritisch. Die Gefahr, die eine solche Regelung verhindern soll, nämlich, dass große Internetprovider oder Telekomkonzerne darüber bestimmen, ob und welche Daten bevorzugt befördert werden, existiere gar nicht. Pai vertritt die typisch republikanischen Ideen eines möglichst freien Marktes ohne Regulierungen.

Netzneutralität in Gefahr

Der neue FCC-Chef muss allerdings noch in diesem Jahr vom Senat bestätigt beziehungsweise neu ernannt werden, da seine fünfjährige Amtszeit als bisheriger FCC-Kommissar ausläuft. In US-Medien wird daher vermutet, dass Trump Pai erst einmal zur Probe auf den Posten berufen hat. Vor seiner Zeit bei der FCC hat Pai in verschiedenen Regierungsbehörden als Anwalt gearbeitet. In den Jahren 2001 bis 2003 war Pai als Rechtsberater für den Telekommunikationsriesen Verizon tätig, einem der härtesten Gegner der Netzneutralität.

Mehr zum Thema:

via www.theverge.com

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Cash statt Chaos: 8 Tipps für mehr Umsatz in deinem Onlineshop

Bereits leichte Veränderungen an deinem Shop können erhebliche Folgen für die Conversion Rate deiner User haben. Acht Hebel für mehr Umsatz im E-Commerce.

Der E-Commerce blüht, doch ein Großteil der Online-Händler schöpft die Möglichkeiten ihres Geschäfts nicht vollständig aus. Die Spezialisten von Econsultancy haben sich daher in Sydney zusammengesetzt und darüber diskutiert, welche Conversion-Stellschrauben Shopbetreiber am häufigsten übersehen.

Wir haben die Diskussion zum Anlass genommen, um die wichtigsten Punkte zu extrahieren, zu ergänzen und acht Handlungsanweisungen für den Handel daraus abzuleiten.

1. Du gestaltest die Customer Journey nicht persönlich

Obwohl Marketern heute mehr Daten zur Verfügung stehen als jemals zuvor, setzen viele Händler noch immer auf Massenmailings, unpersönliche Werbebanner und statischen Content. Dabei lässt sich die gesamte Reise des Kunden mit dem richtigen Einsatz der Daten weitgehend personalisieren. Es ist längst erwiesen, dass eine individualisierte Ansprache der User die Conversions deutlich steigert.

Also: Die technologischen Voraussetzungen zur Personalisierung sind gegeben. Jetzt ist es an den Marketern sie gewinnbringend einzusetzen.

2. Dein Unternehmen verfolgt keine Testing-Kultur

Das Mantra der Conversion Rate Optimization lautet: Etabliere eine Testing-Kultur in deinem Unternehmen. Was bei Google & Co. schon von Beginn an Standard war, stellt viele Marken vor Herausforderungen. Die in Sydney versammelten Marketer waren sich einig, dass die Bemühungen der Unternehmen in dem Punkt nicht ausreichend sind. Während A/B-Tests vergleichsweise häufig zum Einsatz kommen, sind weiterführende Tests kaum existent.

Es zeigte sich, dass ein Hauptproblem insbesondere darin besteht, dass die Tests nicht von der Marketing-Abteilung selbst durchgeführt werden, sondern von einem externen Team. Insofern fehlt die Kontrolle, was getestet wird bzw. was nicht. Daraus ergeben sich nicht selten widersprüchliche Aussagen mit Blick auf die Ergebnisse der eigenen Abteilung.

3. Du nimmst Warenkorb-Abbrüche nicht ernst genug

Das Phänomen der verlassenen Warenkörbe (auch Shopping Cart Abandonment) ist nahezu allen Shopbetreibern bewusst. Unklar sind jedoch scheinbar die Strategien, um dem entgegenzuwirken.

Wenn sich ein User dazu entscheidet den Kauf abzubrechen, kann das viele Gründe haben. Ein großer Fehler ist es dann, willkürliche Änderungen am Checkout-Prozess vorzunehmen und auf Besserung zu hoffen. Die Teilnehmer des Roundtables gaben zu, dass sie diese Eingriffe nicht ausreichend auf ihre Wirkung testen und ungenügend protokollieren.

Es haben sich mittlerweile verschiedene Tools auf dem Markt etabliert, die hier Hilfestellung geben können. Großes Potenzial birgt übrigens allein die versendete E-Mail.

4. Du ignorierst User Generated Content auf deiner Website

Eine Vielzahl der E-Commerce-Unternehmen hat Bewertungen und Kommentare auf der eigenen Website nicht unter Kontrolle. Dabei geht es nicht nur darum, angemessen zu reagieren, sondern auch darum, sie zu fördern. Verbraucher vergleichen die Ratings und Aussagen über die Produkte online. Das gilt es für sich zu nutzen. Wer Hilfe beim Community Management benötigt, findet ebenfalls entsprechende Tools auf dem Markt.

Ein weiterer Aspekt in diesem Zusammenhang ist die Optimierung des eigenen Shops auf der Grundlage des Feedbacks der Kunden. Diese direkten Rückmeldungen sind wertvoller Input, um die Customer Experience zu verbessern und somit eben auch ein Hebel für mehr Conversions.

5. Du machst dir keine Gedanken um den Versand

Kunden sind heutzutage daran gewöhnt, ihre bestellte Ware schnell zu erhalten. Amazon ist Vorreiter für Same-Day-Delivery. Sogar die Lieferung per Drohne scheint in Greifweite. In der Logistik steckt eine Menge Potenzial für mehr Umsatz.

Nicht selten bricht der Kontakt zu einer Marke darüber hinaus nach der Bestellung komplett ab. Aus der Sicht des Kunden bedeutet das oft Stress, der auf einem simplen psychologischen Phänomen besteht. Denn: Die Ware ist bezahlt, aber physisch noch nicht präsent. Schon die Implementierung von Antworten auf einfache Fragen in deinen Lieferprozess können deinen Service in dieser Hinsicht verbessern. Wann genau kommt die Lieferung an? Wie ist der Status der Sendung? Gib deinem Kunden Informationen an die Hand, solange das Paket unterwegs ist. So bindest du sie an deine Marke.

Doch nicht nur die Geschwindigkeit oder der Kontakt kann ausschlaggebend für eine Bestellung sein. Auch der Preis der Sendung spielt eine tragende Rolle. Gratis Versand galt in der Experten-Runde als einer der besten Treiber für mehr Umsatz. Du solltest also darüber nachdenken, entsprechende Promotionen mit in dein Repertoire aufzunehmen.

6. Du setzt auf die falschen Zahlungsmöglichkeiten

Wer heute als Online-Händler noch auf Vorkasse besteht, katapultiert sich ins Abseits. Die Conversion Rate steht und fällt mir der richtigen Auswahl an Zahlungsmethoden. Verschiedene Anbieter geben dir immens viel Raum, um Neues auszuprobieren.

Prüfe, welche Kombination an Optionen für deinen Shop das beste Ergebnis erzielt.

7. Du experimentierst nicht mit Chat-Funktionen

In den vergangenen Jahren sind nicht wenige Shopbetreiber dazu übergegangen, einen Live-Chat auf der Seite anzubieten. So sind sie in der Lage, effektive Hilfestellung bei sämtlichen Problemen oder Unsicherheiten der User während der Customer Journey zu geben. Dies setzt jedoch einen Support voraus, der am besten Rund um die Uhr verfügbar ist. Das verursacht hohe Kosten.

Eine andere sinnvolle Option sind sicherlich die heiß diskutierten Chatbots. Es wird sich zeigen, inwiefern die Technologie, die in einigen Ländern Asiens längst zum Alltag gehört, hierzulande erfolgreich eingeführt wird. Das frisch angebrochene Jahr ist in dieser Hinsicht aber sehr vielversprechend.

8. Du pochst auf dein veraltetes System

The price of doing the same old thing is far higher than the price of change. Auch wenn es sich hierbei ursprünglich nicht um Kosten im wörtlichen Sinne handelte – dieses Zitat vom 42. Präsidenten der USA Bill Clinton bringt es auf den Punkt. Nicht wenige Onlineshops haben ihr System Anfang des Jahrtausends aufgesetzt. Was damals als neu galt, ist heute längst überholt. Die modernen Plattformen leisten oftmals sehr viel mehr und machen es einfacher, die Verkäufe anzukurbeln.

Alte Systeme haben sicherlich ihren Charme und sind bequem in der Handhabung (weil bekannt), aber manchmal gilt es sich an den heutigen Standards zu orientieren. Auch wenn der Umstieg Geld kostet, amortisiert sich der Entschluss häufig schneller, als man denkt. Vielleicht ist auch bei dir ein Update an der Zeit?

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