Sören Emmrich
ÜBER MICH
Hallo, Ich bin Sören Emmrich.

Nunmehr seit über 9 Jahren bin ich beruflich als Webentwickler und Grafikdesigner unterwegs. Unkomplizierte Kommunikation, schnelle Reaktionszeiten, zukunftsfähige Lösungen und ein hohes Engagement, welches über den eigentlichen Auftrag und das übliche Maß hinausgeht, sind die Stärken, die Kunden, Auftrag- und Arbeitgeber an mir schätzen.

Zur Zeit befinde ich mich in Festanstellung.
Kontaktdetails
Name: Sören Emmrich
Alter: 28 Jahre
Wohnort: Marl
E-Mail: emmrich@reklamedia.info
Telefon: + 49 173 / 241 60 21

Visitenkarte speichern

Blog

Dieses aufgemotzte Tesla Model S schafft es in nur 2,1 Sekunden von 0 auf 100

Ein aufgemotztes Tesla Model S hat es in nur 2,1 Sekunden von null auf 100 Kilometer pro Stunde geschafft. Rekord für ein, wenn auch leicht modifiziertes, Serienfahrzeug.

Tesla Model S mit rekordverdächtiger Beschleunigung

Schon jetzt ist Teslas Model S P100D der am schnellsten beschleunigende Elektroflitzer des US-Herstellers und wahrscheinlich der Welt, wenn es um in Serie produzierte Fahrzeuge geht. Das Model S P100D schafft es in 2,5 Sekunden von null auf fast 100 Kilometern pro Stunde (60 Meilen pro Stunde). Ein Mitte November angekündigtes Softwareupdate macht das Elektroauto noch etwas schneller (2,4 Sekunden von null auf fast 100). Jetzt hat ein aufgemotztes Tesla Model S P100D eine Art neuen Beschleunigungsrekord aufgestellt.

Flott und bald Star einer Rennserie für Elektroautos: Tesla Model S P100D. (Tesla Model S. (Bild: Electric GT)

Das für die Rennserie Electric GT Championship modifizierte Fahrzeug absolvierte den Sprint von null auf 100 Stundenkilometer (62 Meilen pro Stunde) in 2,1 Sekunden, wie das Branchenportal Motor Authority berichtet. Bei dem Tesla-Auto handelt es sich demnach nicht um ein Rennauto, sondern um ein aufgemotztes Serienfahrzeug. Das Elektroauto wurde von einigem Gewicht befreit und die Motorleistung auf 778 Pferdestärken gepusht. Zudem wurden spezielle Räder für Rennautos sowie besondere Bremsen eingebaut.

Speedrekord: Tesla Model S als Hauptauto für Rennserie

Den neuen Speedrekord, der von der Electric GT derweil offiziell bestätigt worden ist, wurde Ende der vergangenen Woche beim Indoor-Renn-Event „Live Action Arena“ im britischen Birmingham aufgestellt.

Tesla Model S. (Bild: Electric GT)

1 von 9

Zur Galerie

Die auf Elektrofahrzeuge beschränkte Rennserie Electric GT Championship wird in diesem Jahr auf verschiedenen Rennstrecken in Europa und den USA Premiere an den Start gehen. Dabei kommen zehn Teams mit insgesamt 20 Fahrern zum Einsatz, die alle mit dem gleichen Fahrzeugtyp – eben Teslas Model S P100D – fahren werden. Zu den Strecken gehören das portugiesische Estoril, der Nürburgring oder Assen in den Niederlanden.

Mehr zum Thema:

via mashable.com

, , , , , , , , ,

Eines der bekanntesten Hamburger Startups muss Insolvenz anmelden

Trotz vieler Preise und Anerkennung: Triprebel muss die Segel streichen. Als Gründe nennt das Startup zu langsames Wachstum und die hohen Werbepreise im Reisesegment.

Rebellion abgesagt: Triprebel stellt Insolvenzantrag

Das im April 2013 gegründete Startup Triprebel steht vor dem Aus. Firmenangaben zufolge konnte sich das Hotelbuchungsportal nicht auf dem hartumkämpften Reisemarkt durchsetzen. Das Wachstum blieb zu gering und auch eine Neufokussierung auf den Geschäftsbereich konnte nicht rechtzeitig eine Änderung herbeiführen. Nachdem eine Anschlussfinanzierung nicht zustande kam, hat Triprebel heute am 17. Januar 2017 die Insolvenz beantragt.

Triprebel: Das Hamburger Startup hat Insolvenz beantragt. (Screenshot: Triprebel)

Triprebel wollte es Kunden ermöglichen, auch nach der Hotelbuchung über die Plattform noch von Preissenkungen und Upgrades zu profitieren. Die Idee fand durchaus Anhänger: Das Hamburger Startup konnte den Startup-Pitch des Reeperbahn-Festivals 2014 für sich entscheiden, gewann den Tech-All-Stars-Wettbewerb der Europäischen Union 2015 und konnte sich im selben Jahr auch beim SXSW-Festival im Bereich Travel & Mobility durchsetzen.

Markt für Reiseportale wird hart umkämpft

Trotz überzeugender Idee ist Triprebel letztlich auf dem heißumkämpften Buchungsmarkt gescheitert. Offen bleibt, wie es jetzt für Kunden und Mitarbeiter weitergeht. Firmengründer Carlos Borges erklärt gegenüber t3n.de jedoch, das sich Triprebel um die beste mögliche Lösung bemühen wird. Details kann er zu diesem frühen Zeitpunkt allerdings noch nicht nennen.

Ebenfalls interessant:

, , , , , , , , ,

Nochmal Print probieren? Wie große Online-Shops den Kanal für sich rentabel machen wollen

Print-Anzeigen? Bei vielen Online-Shops noch Fehlanzeige. About You, Mister Spex und andere schließen sich deswegen für „50 Days of Shopping“ zusammen. 

Zwar werben Online-Shops seit Zalando nicht mehr nur rein Performance-getrieben im Web – aber Print-Anzeigen dürften bislang nur bei wenigen von ihnen Teil des Marketing-Mix sein. Nun schließen sich Shops wie About You, Zalando und Mister Spex zusammen, um in Sonderbeilegern gemeinsam in Printmagazinen zu werben, so die Kosten zu senken und den Kanal für sich wieder rentabel zu machen. Wir zeigen, was dahinter steht und wie das Modell funktionieren soll.

Christian Hain. (Foto: CMC)

„Als inhabergeführtes Unternehmen versuchen wir ständig unser Geld im Marketing möglichst effizient einzusetzen, was im Print oftmals nicht funktioniert hat. Durch die Kooperationsmarketingansätze des Collaborative Marketing Clubs (CMC) konnten wir den Kanal wieder profitabel in unseren Marketing-Mix aufnehmen und skalieren“, sagt Daniel Lang, CMO von Parfumdreams.de. Hinter dem CMC stehen Christian Hain und Robert Käfert, die sich noch aus ihrer gemeinsamen Zeit im Marketing Team von Mister Spex kennen. Das Ziel des Collaborative Marketing Clubs: Durch Kooperationsmarketing Werbemöglichkeiten erschließen, die Unternehmen alleine nicht stemmen könnten.

Ihr erfolgreichstes Produkt ist das „Premium Shopping Adspecial“ – eine Sonderbeilage in Frauen-affinen Magazinen wie Cosmopolitan, Intouchstyle, Maxi, Intouch, Kochen & Geniessen, Shape, Myway, Wohnidee und Laura Wohnen kreativ. Die Gesamtkosten (Produktion und Media) der Beilage für April 2017 etwa belaufen sich auf 250.000 Euro. Das verteilen die beiden auf 30 bis 40 Partner, die dann über 960.000 Beileger in den Magazinen neue Kunden erreichen sollen. Aber warum machen da Online-Händler überhaupt mit?

Wachstumsgrenzen im Online-Marketing erreicht

„Es war für uns ein Weg, Reichweite in einer möglicherweise affinen Zielgruppe effizient zu testen und dann auch regelmäßig zu bespielen“, sagt Mirko Caspar, CEO von Mister Spex. Laut CMC-Co-Gründer Christian Hain machen Unternehmen aber auch bei dem Projekt mit, weil sie über Online-Kanäle keine neuen Kunden mehr erreichen: „Erstens lernen die Startups viel schneller, wie sie ihre Performance-Kanäle optimieren und ausreizen und so ist nur kurzfristig überproportionales Wachstum möglich. Zweitens starten immer mehr Geschäftsmodelle mit Konzepten, die keine natürliche Nachfrage haben, wie zum Beispiel Online-Reinigungsservice oder ähnliches. Die Shops müssen also eine Nachfrage generieren und können nicht einen bestehenden Markt abfischen“, sagt er zu Online Marketing Rockstars. Deshalb biete CMC mit den Sonderbeilagen einen weiteren Push-Kanal. Der werde von E-Commerce-Unternehmen bisher so wenig bespielt, weil die Fixkosten hoch sind und man – anders als bei Facebook und anderen Online-Push-Kanälen – eine schlecht laufende Kampagne nicht einfach pausieren kann.

Hier ein Beispiel: Eine Seite in der Intouch kostete 2016 im Durchschnitt knapp über 26.000 Euro – bei einer Auflage von knapp 200.000 Heften. Der Vergleich hinkt etwas, weil Anzeigen im Heft meist mehr Wert sind, als Beileger, die auch mal ungelesen im Müll landen. Aber für diesen Betrag könnte ein junges E-Commerce-Projekt beispielsweise mit Facebook-Werbung experimentieren und vor allem Produkte verkaufen. Allein der Medienbruch macht eine Conversion über den Print-Kanal unwahrscheinlicher. Christian Hain will das Risiko für die Unternehmen durch seinen Kooperations-Ansatz soweit minimieren, dass es sich auch bei wenigen Conversions schon lohnen kann.

Als Testprojekt nutzen

Eine Seite aus dem AdSpecial des CMC. (Zum Vergrößern Klicken)

Mit Kooperationsmarketing verteilt Hain die Kosten der Sonderbeilage auf mehrere Schultern. Jeder zahlt für die jeweilige Größe der Anzeige das Gleiche. Für das nächste Premium Shopping Adspecial im April 2017 plant Christian Hain mit neun Zeitschriften im Frauensegment – Gesamtauflage: 960.000. Wenn für die 20-seitige Sonderbeilage (Fixkosten: 250.000 Euro) zwischen 30 bis 40 Partner zusammenkommen, liegt der Preis für eine viertel Seite bei etwa 4.000 Euro (halbe Seite: etwa 8.000 Euro, ganze Seite: etwa 14.500 Euro). Der TKP (Tausender-Kontakt-Preis, Kosten pro Tausend erreichte Leser) liegt in diesem Modell bei etwa vier Euro. Pro Magazin kostet eine Anzeige damit knapp über 400 Euro.

Der CMC rechnet auf Grundlage von CPOs (Cost per Order) mit den Online-Shops ab. Dazu definieren Christian Hain und Robert Käfert mit den einzelnen Partnern bestimmte Conversion-Ziele, die erreicht werden sollen. An allen Bestellungen, die darüber hinaus gehen, erhalten sie eine Erfolgsbeteiligung.

Erfolgsmessung über Gutscheincodes

Meist werben Unternehmen über Print-Kanäle zu Branding-Zwecken. „Die Performance-Messung des Kanals ist deutlich schwieriger als etwa im TV, weil die Webseitenbesuche nicht direkt mit einem Peak messbar sind“, sagt Christian Hain. Nach TV-Werbung verzeichnen Webseiten oft einen Traffic-Schub und können so die Auswirkungen des Spots messen, bei Print verteilt sich die Aufmerksamkeit auf mehrere Tage. Deshalb verwenden die Online-Händler in der CMC-Beilage Gutscheincodes oder Landingpages, die unter dem Angebot abgedruckt werden. „Im Anschluss an die Kampagne liefern alle Partner einen Performance-Report über die Einlösungen pro Titel. Diese werden aggregiert, sodass wir auf Partner, Titel und Kampagnenbasis die Performance mit vorherigen Ergebnissen vergleichbar machen können“, so Hain. Mit Hilfe der Daten optimieren er und sein Team die Kampagne und verändern die Laufzeit der Aktionen oder die Zusammensetzung der Magazin-Titel. Bisher habe sich gezeigt, dass eine hohe Abonnentenzahl eine bessere Performance in Sachen Conversions bedeute.

Im Durchschnitt liege die Einlösequote der Gutscheine bei 0,05 Prozent – das entspricht 500 Bestellungen bei jedem Partner. Die Angebote würden laut Hain aber sehr unterschiedlich gut funktionieren: „Über alle Partner und Branchen hinweg ergibt sich eine Range von mindestens 50 bis maximal 2.000 Einlösungen.“ Der wichtigste Faktor sei neben Geschäftsmodell und Markenbekanntheit das Rabattangebot. „Die besten Ergebnisse erzielen zumeist die Partner mit Prozentgutscheinen ohne Einschränkungen im Shop“, sagt Hain. „Ein Produkt, das online nicht konvertiert, das funktioniert auch in Print nicht.“

Der Vergleich zur Glamour Shopping Week

Das Projekt der Premium Shopping Adspecials vom Collaborative Marketing Club erinnert zumindest im Endprodukt an die Glamour Shopping Week, eine Gutscheinaktion des Magazins, an der zwei Mal im Jahr 160 Marken und 9.000 Shops teilnehmen. Christian Hain will sein Projekt nicht damit vergleichen. Noch als Head of Partners & Integrations bei Mister Spex habe er aber viel von der Shopping Week gelernt. Diese sei neben McDonalds Monopoly immer eine der wichtigsten Phasen für seinen Arbeitgeber gewesen.

Bisher hat es kein anderer Publisher geschafft, ein ähnlich erfolgreiches Produkt auf dem Markt zu etablieren. Christian Hain und Robert Käfert wollen ja vielleicht doch in diese Lücke stoßen, schließlich bringen sie mit ihrem Collaborative Marketing Club so wie die Shopping Week zwei Mal im Jahr Sonderbeilagen in die Hefte.

Dieser Beitrag erschien zuerst auf OnlineMarketingRockstars Daily

, , , , , , , , ,

Mindspace-Chef: „Coworking war ein Nischenmarkt, mittlerweile ist es eine globale Bewegung“

Mindspace plant neue Coworking-Spaces in Berlin und München. Im Interview wehrt sich CEO Dan Zakai gegen den Vorwurf, lediglich teure Office-Center zu betreiben.

t3n.de: Das Thema Coworking war lange Zeit enorm gehyped. Dann haben in Deutschland einige bekannte Häuser dicht gemacht. Ihr hingegen plant gerade neue Filialen in Berlin und München. Wie steht es denn nun um die Branche?

Dan Zakai: Coworking entwickelt sich ständig weiter. Vor ein paar Jahren war es noch ein Nischenmarkt, mittlerweile ist es eine globale Bewegung. Das Potenzial für Anbieter wie uns ist enorm, denn der Wunsch nach Flexibilität und neuen Arbeitskonzepten steigt.

t3n.de: Also gibt es kaum noch Schwierigkeiten?

Zakai: Einige Coworking-Spaces haben Schwierigkeiten, weil sie nur Basis-Dienstleistungen anbieten. Wir haben frühzeitig erkannt, dass Menschen nach mehr als einem Arbeitsplatz suchen. Zusätzliche Dienstleistungen und ein durchdachtes Design-Konzept sind Möglichkeiten, Interessenten zu überzeugen und eine breite Zielgruppe zu gewinnen. Unsere Vision ist es, neue Maßstäbe zu setzen und eine umfassende und globale Alternative zu traditionellen Büros zu schaffen.

t3n.de: Wie krisenanfällig ist das Geschäftsmodell? Ist es nicht so, dass Anbieter oft Mietverträge auf mehrere Jahre abschließen, während Kunden sich oft gar nicht oder nur auf kurze Zeit fest binden?

Zakai: Unser Ziel ist es, Mitglieder mit unserem Geschäftsmodell zu überzeugen und damit an uns zu binden. Obwohl wir flexible Mitgliedschaften mit einer Dauer von einem Monat anbieten, konnten wir eine Community aufbauen, deren Mitglieder langfristig bei uns arbeiten. Natürlich gibt es auch Fluktuation, aber trotzdem schaffen wir es, eine Beziehung zu unseren Mitgliedern aufzubauen.

t3n.de: Wie denn?

Zakai: Wir haben an jedem unserer Standorte ein lokales Team von Community-Managern. Sie kümmern sich um alles und sorgen dafür, dass unsere Mitglieder glücklich sind. Auch legen wir sehr viel Wert auf Details beim Design unserer Standorte. Unsere Leistungen umfassen regelmäßige Happy Hours und interessante Vorträgen sowie Vergünstigungen bei Partnern wie AWS, Microsoft, Hotelketten oder Restaurants. Außerdem können Mitgliedern Freunde und Bekannte anwerben. Der größte Vorteil ist jedoch, dass sich Mitglieder um nichts kümmern und nur ihren Laptop zum Arbeiten mitbringen müssen.

Mindspace in der Berliner Friedrichstraße. (Foto: Mindspace)

t3n.de: Wer bucht sich überhaupt ein? Wie sieht der typische Coworking-Kunde aus und womit verdient er sein Geld?

Zakai: Coworking wird oft noch als ein Konzept für Startups und Freelancer gesehen, aber mit Mindspace wollen wir zeigen, dass es viele Möglichkeiten gibt innovativ zu arbeiten. Zum Beispiel ist Mindspace ein Zuhause für viele etablierte Unternehmen. Auf der anderen Seite nutzen viele junge Firmen mit frischen Ideen unsere Spaces.

t3n.de: Zum Beispiel?

Zakai: Kunden von Mindspace sind beispielsweise VW, Samsung, die Hamburger Sparkasse, M&C Saatchi, Hertha BSC, Moovel Group und Euronews. Insgesamt haben wir eine bunte Mischung an Mitgliedern bei uns, die ein besonderes Arbeitsumfeld schaffen. Für sie alle ist die Flexibilität oft ein wichtiges Argument, da es ihnen die Möglichkeit gibt, ihre Teams jederzeit zu vergrößern oder zu verkleinern.

t3n.de: Oft heißt es, dass das Coworking-Modell auf die Innovationsfähigkeit aller Protagonisten einzahlt, die es in Anspruch nehmen. Wie das?

Zakai: Durch Community-Events und -bereiche, wie beispielsweise Küchen oder Lounges, fördern wir die Interaktion zwischen unseren Mitgliedern. Darüber hinaus führt das Konzept Coworking an sich schon zu Innovation. Mitglieder lernen sich kennen und tauschen täglich Ideen und Visionen aus. Dies schafft eine innovative Arbeitsumgebung. Besonders für Unternehmen, die aus traditionellen Branchen kommen, ist der Austausch mit Startups sehr vorteilhaft und erfrischend.

t3n.de: Unterscheiden sich die Kunden in Deutschland von – sagen wir – den israelischen Kunden?

Zakai: Im Laufe der Jahre habe ich tatsächlich mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede wahrgenommen. Unsere Mitglieder sind alle sehr offen und wissbegierig. Durch die Vielfalt der Unternehmen schaffen wir für sie ein engagierendes Netzwerk.

t3n.de: Großen Coworking-Ketten wie Mindspace wird oft vorgeworfen, dass sie im Grunde nur teure Office-Center sind, die mit dem Begriff reines Marketing betreiben. Was antworten Sie diesen Kritikern?

Zakai: Office-Center repräsentieren mehr das traditionelle Bürokonzept. Wir stellen sicher, dass wir Mitgliedern die bestmögliche Arbeitsumgebung bieten. Unsere Dienstleistungen und unser Design gehen über Office-Center hinaus. Mit unserem Konzept schaffen wir eine neue Art des Coworkings, das eine hohe Nachfrage auf dem Markt hat.

t3n.de: Trotzdem sind mindestens 250 Euro pro Monat viel Geld für eine Mitgliedschaft.

Zakai: Was den Preis betrifft, ist unser Angebot nur auf den ersten Blick teuer. Wenn ein Unternehmen ein eigenes Büro bezieht, fallen viele Kosten an. Wenn man all diese Kosten und die Miete zusammenrechnet, sind Coworking-Spaces, wie Mindspace, eine erschwingliche Alternative. Vor allem, wenn man die ganzen Zusatzleistungen berücksichtigt.

t3n.de: Was muss denn ein Coworking-Space leisten, um wirklich „Coworking“ zu sein?

Zakai: Er muss eine Community etablieren. Unser internationales Netzwerk, das stetig wächst und bald neun Standorte umfasst, erweckt kollaboratives Arbeiten zum Leben. Unsere Mitglieder inspirieren und begeistern uns und wir tun unser Bestes, um ihnen den besten Raum zu bieten. Bei uns ist Coworking eine Kombination aus aufwendigem Design, einer Vielzahl von Dienstleistungen und Veranstaltungen sowie einer vielfältigen Gemeinschaft.

Einblicke in das Mindspace-Quartier in der Berliner Friedrichstraße

Mindspace in der Berliner Friedrichstraße. (Foto: Mindspace)

1 von 6

Zur Galerie

Übrigens, es gibt wohl keine Großstadt mehr, in der nicht mindestens einen Coworking-Space zur Verfügung steht. Einige davon glänzen damit, dass sie in historischen Gebäuden verortet sind. Lies auch: 5 moderne Coworking-Spaces in historischen Gebäuden

, , , , , , , , ,

Kontakt

Interessiert? Dann sollten wir uns kennenlernen! Ich bin jederzeit unter meiner angegebenen Telefonnummer oder via E-Mail für Sie erreichbar.

E-Mail: emmrich@reklamedia.info
Telefon: + 49 173 / 241 60 21

No more, where are you going?

Go back to top or use the menu to your left to navigate.

Thanks for downloading!

Top